Ansichten

Auswanderer, Bayerischer Wald, Landlust, Emerenz
Sonja Still - die neue website

  


26. März 2016, 20:45

Frohe Ostern!

Die nächste Zeit erscheinen hier wenige Eintragungen, denn wir arbeiten an der neuen website. Sie soll demnächst online gehen. Zugegeben: es hängt am Wetter! Wenn Ostern sonnig ist, wird's mir schwer fallen, am Schreibtisch zu bleiben. Wenn Ostern eher nieselig grau bleibt, sind die Chancen gut, dass ich bald fertig bin. Aber egal wie: Ich wünsche jetzt erstmal richtig schöne und Frohe Ostern!

Redakteur

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13. März 2016, 20:50

Ein starker Fastenprediger am Gmunder Starkbierfest

Standing-Ovations am Ende! Brandender Applaus für „Fliggä“, alias Florian Oberlechner, den Fastenprediger vom Gmunder Starkbierfest. Zum achten Mal liest er am Gasteig den Großkopferten des Tegernseer Tals hier die Leviten. Gut 200 Leute füllten den Saal, viel Prominenz war dabei. Selbst IKH Herzogin Helene hat sich von Kreuth nach Gmund aufgemacht. Mittendrin sitzt sie und hat ganz offenbar viel Freud an der Darbietung. Bürgermeister, Landrat, Künstler und Großgastronomen sind gekommen. Eine pfundige Stimmung herrscht, die Wirtsleut haben alles bestens hergerichtet, die Musikanten von der „HamkoanNam“ Gruppe spielen auf. Gut eineinviertel Stunden redet der Meister des scharfsinnigen Wortes. Wer sich danach an die Tür stellte, hört die Kommentare der Leute: So guad war er noch nia! War das Beste, was ich je gehört hab. Der wird allaweil noch besser! Nico Schifferer, der Barnabas vom Bräustüberl, sagt gar leis: „die Rede hat mich richtig berührt“.

Fliggä gab seiner Fastenpredigt eine neue Note, eine, die sie außergewöhnlich macht. Er schlägt sanfte Töne an, unterscheidet, wo man nur draufhauen und derblecken darf, wie es die Tradition der Starkbierrede erfordert, und wo das Thema, das zurzeit alle öffentlichen Diskussionen beherrscht, genau plattes politischkorrektes Gerede nicht erlaubt. Ein Florian Oberlechner ist keiner, der um ein brisantes Thema wie Flüchtlingspolitik rumschleichen mag, und so greift er extra zum Stilmittel der Vorrede. Da sinniert er über bayerisch-christliche Werte, macht aufmerksam, wo man achtsam sein sollte, erinnert, dass auch Deutschland vom Krieg gebeutelt war und verpackt es humorvoll. „Es kann durchaus ein Nachteil sei, wenn ma seit rund 70 Jahr in einem Land in Frieden und teilweisen Wohlstand lebt. I weiß, - nicht jeder Ehemann stimmt mir da zu und auch Waakirchen/​Schaftlach und Gmund/​Bad Wiessee mit dem Wort Frieden etwas überfordert.​“ Aber er formuliert auch, was er beim Volk vorgehen sieht und sagt’s, ohne braune Soße. „Es denkt keiner an die Angst, die sich bei uns im Land verbreitet. Ein jeder Tag, der tatenlos verstreicht, treibt Leute in unserm Land in die Arme von braune Rechtspopulisten, die nur Argumente, aber keine wahren Lösungen haben.​“ Der Stimmenanteil dieser Parteien spiegele sich in Deutschland am Besten in der Arbeitslosenquote der einzelnen Bundesländer wider. Freilich haut er auch drauf: „Das EU-Parlament ist doch eigentlich nur des Gut Aiderbichl für unbrauchbare Politiker.​“ Uber die Flüchtlinge sagt er, „Freiwillig nehman die des nicht auf sich. I glaub, dass die wenigsten wega de McDonalds Gutscheine im Merkur zu uns auffa kemman.​“ Mit „Hallo Christen im Abendland! Auch Flüchtlinge san Menschen!​“ schließt er seine Vorrede ab.

Und dann geht es im Weiteren um die großen und wichtigen Unwichtigkeiten, die es sonst im Tal zu besprechen gilt. Leider ist Georg Overs von der TTT nicht mehr da, mit ihm fehlt jetzt ein wichtiger Themenlieferant und Fliggä fragt sich, „Overs (ob er’s) in Kärtnen besser macht?​“. Der neue Stern im TTT Kosmos ist der Stefan Köhl. Der habe sich vom Watzmanngebiet abgesetzt, weil er nicht so gern klettert, sondern lieber im Wasser ist. Aber: „Die Vereinigung von den Talgemeinden und ihren Tourismus – Expertiesen is eine 10+. Und das noch Free-Solo, weil a Hand – geschweige denn ein Seil --- reicht dir da koana.​“ Leider war Köhl nicht am Gasteig dabei, sonst hätte er einen guten Rat annehmen können: „Trink mit der Stasi an Hirschkuß, dann hält sie was von Dir!​“ Im Übrigen würde auch das Bairische neu erfunden, weiß der Fliggä. Bezugnehmend auf die Insolvenz des ehemaligen Seeforum-Pächters, heiße es künftig nicht mehr, „das geht Grob’n Bach“, wenn Projekte scheitern, sondern sie gehen „Si-Bach.​“ Dass ordentliche Investoren hoffentlich in Kreuth bald Schlange stehen, wünscht er dagegen der Herzogin, der er höchsten Respekt für ihre Entscheidung ausspricht. Aber „medial wird Kreuth untergehen, wie des alte Fall im Wasser vom Sylvensteinspeicher.​“ Drum rennt Bürgermeister Bierschneider bestimmt bald jedem Langläufer nach, damit er sich in das Goldene Buch von Kreuth einträgt. Mit einer genialen Luis-Trenker-Parodie brachte Fliggä an dieser Stelle den Saal endgültig zum Toben, um dann beim Abschied recht still zu werden. Der Besuch der Ruinen im Sylvenstein lässt ihn sinnieren. Bauten gehen unter, Häuser verfallen, es ist wichtig wie wir miteinander umgehen, nicht was wir haben. „Hinterlasst’s an Fuaßabdruck und koane Monumente, damit ihr gottesfürchtig sog’n kennt’s: I bin I, - und do bin in dahoam.​“

Redakteur

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05. März 2016, 14:05

Born im Bayerischen Wald - bei der Emerenz Meier und ihrem Auswanderermuseum

In Schiefweg, früher am Säumerweg ins Böhmische gelegen, heute ein Teil von Waldkirchen, gibt das "Wirtshaus zur Emerenz". Ein Kleinod, das es lohnt zu besuchen. Zum einen, weil die Emerenz Meier (1874-1928) neben Lena Christ als die wichtigste Volksschriftstellerin der Bairischen gilt. Sie wurde "Senz" gerufen und fiel schon als Kind durch ihr Schreibtalent auf. Sehr zum Ärger des Vaters, der darin nur "narrische Verslmacherei" sah. Entdeckt wurde sie dann durch den Schriftsteller Hans Carossa, der dafür sorgte, dass sie in den "Fliegenden Blättern" und dem Simplicissimus über die Jagd und das bäuerliche Leben schrieb. Bald schon wurde die Emerenz als die Rebellin vom Bayerischen Wald bekannt. Doch soviel die Familie auch werkte und die Senz auch schrieb: das Einkommen glangte hinten und vorne nicht. 1905 beschloss die Familie auszuwandern nach Amerika. Der Vater war schon an die 70 Jahre alt, die Mutter auch, und die Senz brachte alle durch mit ihrem Schreiben in deutschsprachigen Zeitungen, die um Chicago herum erschienen. Heute ist ihr Geburtshaus eine saubere Wirtschaft mit feinem Essen und oben im ersten Stock hat der örtliche Heimatverein ein unglaublich tolles Museum übers Auswandern eingerichtet. Weg aus dem Wald, dahin, wo man sein Auskommen hat! Das war damals der Antrieb "Good bye Bavaria" zu sagen. Was man mitgenommen hat? Ein Gebetbuch, eine Maria und den Rosenkranz. Und dann hat man im Glauben und unter Gottesschutz ein neues Leben angepackt. Die Geschichte und die Geschichten im Museum setzt manches, was man sich übers Auswandern oder Wirtschaftliche Lebensgrundlagen so denkt, in andren Kontext. Sehr sehenswert! Wer zum Wirtshaus nachlesen will, sollte die neue Landlust kaufen, in der Ausgabe März/​April 2016, S.​64/​65, ist ein Artikel dazu erschienen. Bestimmt auch lesenswert!

Redakteur

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23. Februar 2016, 07:14

Konzerterlebnis Ludovico Einaudi

Schwarzes Licht - einzelne Gestalten betreten die Bühne. Langsam dämmert die Bühne in sanften Schimmer: Ludovico Einaudi sitzt am Flügel, dirigiert mit der linken Hand, schlägt mit der rechten Hand sanfte Töne an. Leise. Klar. Ehrliche Töne. Kein Mix und Masch aus Klängen. Klar. Fulminant begleitet von Geige, Cello, Cemb, Gitarre. Dann irgendwann nur noch der Maestro. Das Publikum verfällt fast in Trance, keiner hustet mehr, keiner rutscht auf seinem Stuhl. Ausverkauftes Haus. Zwei Stunden konzentriertes Konzert. Die Menschen gehen beseelt in die Münchner Nacht, aufgeputscht von mehrfachen Standing Ovations. Der Komponist verneigt sich dankbar für die Ovationen. Seelenfutter für den Alltag - wunderschön!

Redakteur

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14. Februar 2016, 14:25

Forschungsgeschichte spannend wie ein Krimi

„Neues aus dem Stiftergrab“ – unter diesem Titel stand am Samstag der Vortrag zu neuen Forschungsergebnissen aus Kirchenhistorie und Medizin. Er beantwortet die Fragen: wer waren Adalbert und Ottkar? Woher kamen sie und wieso zogen sie ins wilde Tal in den Bergen? Geladen hatte der Alterumsgauverein in Tegernseer Tal Museum. Die Nachfrage war riesig, so dass der Vortrag gleich zweimal stattfand.

Die Vorträge waren so spannend, dass man sie getrost mit einem Fernsehkrimi vergleichen kann. Zwar ist der Münchner Pathologe Prof. Andreas Nerlich kaum so verschroben wie sein TV-Kollege Prof. Boerne, gespielt von Jan Josef Liefers, im Tatort Münster. Und Dr. Roland Götz, der Kirchenhistoriker, der für das Tegernseer Tal der Glücksfall schlechthin ist, darf bestimmt nicht einfach mit dem prolligen TV-Ermittler Thiel, gespielt von Axel Prahl, verglichen werden. Aber so ein bisschen muss man schon an ein sich genial ergänzendes Ermittler-Duo denken, wenn die beiden Gelehrten die Fakten ihrer Forschungsarbeit vorstellen. Roland Götz trägt vor, was Literatur und Dokumente hergeben: sehr wenig. Vieles, was die Tegernseer Schüler zur Gründungslegende lernen, ist spätere Ausschmückung der Geschichte. „Als Fakten, die zeitnah zur Klostergründung aufgezeichnet sind, erfahren wir nur die Namen der Klostergründer, Adalbert und Ottkar, dass sie edler Abkunft sind und leibliche Brüder“, sagt Götz. „Diese Aufzeichnung fand etwa hundert Jahre später statt, also so, als ob wir heute über persönliche Erlebnisse im Weltkrieg schreiben würden. Alles Weitere ist spätere literarische Ausschmückung.​“ Es seien gute Nerven nötig, sich nur auf die Fakten zu berufen und es fordert Disziplin, sich daran zuhalten. Immerhin gibt die Story viel Anlass vom Leben und Lieben der adligen Herren zu spekulieren, die vielleicht verfolgt und deren Familie gemordet wurde. Auch eine hübsche bayerische Prinzessin mit Namen Swanahilde – bayerische Prinzessinnen sind bestimmt immer hübsch!​- ist involviert.
Als vor 15 Jahren die Tegernseer Kirche renoviert wurde, war das Stiftergrab, das unterm Hochaltar gesetzt ist, geöffnet worden. Zwei gut erhaltene Skelette befanden sich darin, getrennt durch eine beschriftete Holzlatte. Man entnahm Gewebeproben und setzte dann die Gebeine wieder bei. Es war wohl das vierte Mal in der gut 1200 jährigen Geschichte, dass es dazu kam. Im Barock wurde dazu ein Bericht verfasst, in dem der damalige Abt dem einem Leichnam „mit einem Liebeskuß die Verehrung ausdrückte“. Möglicherweise wurde dabei der Schädel beschädigt, es fehlt nämlich ein Teil. Oder, er wurde später gestohlen, denn in den folgenden Jahrhunderten war der Sarg einmal von hinten heimlich geöffnet worden. Auch 1962 wurde das Grab geöffnet, damals gab es allerdings noch keine DNA-Analyse. Das Handwerkszeug der Kriminalistik ist erst in den letzten Jahren so ausgereift, dass per DNA, Radio-Karbon und Strontium-Bestimmungen die Jahrhunderte aufgeschlüsselt werden können. Die Kosten für die Untersuchungen tragen der Altertumsgauverein, die Stadt Tegernsee und der Lions-Club Tegernsee. Die DNA-Analyse ergibt, dass es sich wirklich um zwei leibliche Brüder handelt. Sie dürften etwa acht Jahre unterschiedlich alt sein, der eine war 1,​87 m, der andere 1,​85 m groß. Für damalige Verhältnisse mehr als 15 cm größer als die Durchschnittsbevölkerung. Der eine hat schwer und viel gearbeitet, sein Knochengerüst zeigt mehrere Arthrose-Stellen auf, sein Gebiss einige Wurzelabszesse und es gibt multiple Narben von Verletzungen. Er ist um die 36 Jahre alt geworden und starb vermutlich an einem Nebenhöhlenkarzinom. „Etwas, das heute als Berufskrankheit der Schreiner anerkannt ist“, sagt Prof. Nerlich. „Er hat also viel mit Holz gearbeitet, vielleicht ja die erste Kirche gezimmert.​“ Es muss Ottkar sein, denn wir wissen aus der Kirchengeschichte, dass er vor Adalbert gestorben ist. „Das zweite Skelett zeigt nur wenig Arthrose. Wir können sagen: der hat nix gearbeitet.​“ Die Vermutung liegt nah, dass das wohl der Abt war, der einfach körperlich weniger gefordert war.
Adalbert dürfte um die 60 Jahre alt geworden sein. Beweisen kann man es nicht, nur aus Dokumenten von Diözese-Treffen, an denen er noch teilnahm, ableiten. Per Radio-Karbon-Untersuchung wollten die Forscher eingrenzen, in welchem Jahrhundert die beiden gelebt haben – und wurden erstmal auf eine falsche Fährte gelockt, weil die beiden Stifter wohl ziemlich viel Fisch aßen. In der Quellen wird davon berichtet, dass „die beiden Brüder sich mit Beharrlichkeit dem Fischfang widmeten“. Das wiederum verfälscht die Radio-Karbon-Konzentration. Es entsteht ein sogenannter „Reservoir-Effekt“, wenn man vor allem Fisch aus stehendem Gewässer isst, denn das Radio-Karbon kommt dann in anderer Konzentration vor. Der Wert unterscheidet sich sogar von See zu See. Die höheren Werte führen dann ins falsche Jahrhundert, wenn man von dem Effekt nichts weiß. Die Tegernseer Gelehrten sind nur durch Zufall durch Kollegen darauf gestoßen. Jetzt weiß man: Ottkar lebte vermutlich 751-787, Adalbert 743-803. Damit stimmt aber das Jahr der Klostergründung, das traditionell 746 benannt wird, nicht mehr. Man geht eher von Mitte der 760er Jahre aus. Denn Adalbert wird im Alter von drei Jahren eher noch zuhause bei Mama, vermutlich an der Küste Frankreichs, gelebt haben, Ottkar war noch gar nicht geboren. Die Küstennähe leitet man ab aus den Ergebnissen von Zahnschmelzanalysen. Und nun beginnt das Märchen mit der bayerischen Prinzessin – leider weiß man nix Genaues nicht. Doch wenn die Legenden stimmen, waren die Stifterbrüder ja Hochwohlgeborene Adlige, die – so schreibt Martellus- auf dem Geschlecht der Karolinger stammten. Eine Stammbaumrekonstruktion ergibt, dass die beiden die Söhne von Grifo, einem Sohn von Karl Martell und seiner zweiten Frau, der bayerischen Prinzessin Swanahilde, sein könnten. Grifo war ein Cousin des berühmten bayerischen Herzog Tassilos und wurde von seinen Verwandten mit seinem Herzogtum erst belehnt und dann irgendwann deshalb von ihnen gemeuchelt – gut möglich, dass die Söhne das Weite suchten, sich in Oma Swanahildes Herkunftsländereien flüchteten und im Outback des Tegernseer Tals ihre bayerische Ruhe fanden. Vielleicht war es aber auch anders – die Theorien dazu veröffentlicht Dr. Roland Götz im nächsten Tegernseer Tal Heft.

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08. Dezember 2015, 20:51

Michail Gorbatschow

Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben - und wer nicht am Ball bleibt, der schaut in die Röhre, ließe sich das berühmte Zitat von Michail Gorbatschow weiterführen. Es war ein wahnsinnsanstrengender Sommer - die, die auf meiner website news vermißt haben: ich war beim "am Ball bleiben" zeitlich total ausgeplant. Warum? Ich durfte daran mitwirken, dass der erste LUDWIG-ERHARD-GIPFEL am Tegernsee stattfinden wird. Am 8.​Januar 2016 im Seeforum Rottach-Egern findet der Gipfel statt. Die WEIMER MEDIA GROUP veranstatlet ihn. Extra dafür wurde der FREIHEITSPREIS DER MEDIEN von den Verlegern ausgelobt. Und Michail Gorbatschow hat sich bereit erklärt, ihn zu anzunehmen. Mehr zum Gipfel unter http:​/​/​www.​ludwig-erhard-gipfel.​de - Tegernseer Tal- Bürger bezahlen übrigens weniger!

Redakteur

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05. August 2015, 11:27

Merians Wiesnführer 2015 ist da!

Ab heute ist der neue Oktoberfestreiseführer im Handel.
Das Oktoberfest zieht jährlich über sechs Millionen Besucher an. MERIAN widmet dem größten Volksfest der Welt auch 2015 einen eigenen Reiseführer.
Neue „Im Fokus“-Kapitel liefern spannende Hintergrundinformationen, z. B. über die wechselvolle Geschichte einer Schaustellerfamilie oder über die Wiesn als Singlebörse und Hochzeitslocation. Zudem berichten zwei Kellner – der eine ist im „richtigen Leben“ Redakteur, der andere Pfarrer –, warum sie jedes Jahr als Wiesn-Bedienungen mit Leidenschaft Maßkrüge schleppen, und geben die ein oder andere amüsante Anekdote preis.
Darüber hinaus nennt das Buch die besten Tipps für einen rundum gelungenen Besuch: alle großen und kleinen Festzelte, die historische „Oide Wiesn“, die aufregendsten Fahrgeschäfte sowie einen hilfreichen Zelt-Knigge. Und was ist außerhalb des Festgeländes zu empfehlen? Von den schönsten Biergärten über die besten Shoppingadressen für Dirndl und Lederhose bis hin zu den schönsten Cafés fürs Katerfrühstück.​.​.

Redakteur

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19. Juli 2015, 21:51

Lesung im Lillemors

Zum "Bookucktag"- Besuch Dein Buch in München war ich als Autorin in der Buchhandlung Lillemors eingeladen- und trotz 30 Grad und gefühlter 99% Luftfeuchtigkeit in dem kleinen Laden waren wirklich viele Zuhörer am Samstagmittag gekommen. Als Dank erhielt ich einen schönen Blumenstrauß - und ganz viele tolle Mails! Das motiviert für das nächste Buch.​.​. ich mach mich dran!
Danke!

Redakteur

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11. Juli 2015, 18:45

Lesung in München aus "München FÜR SIE"

In der Buchhandlung Lillemors am Samstag, 18.​7.​2015 um 13Uhr stehe ich Rede und Antwort: Wie entsteht ein Reiseführer?
Ich lese aus verschiedenen Büchern wie "München für Frauen", aus Merian Momente Gardasee und Südtirol und berichte über den nächsten Wiesn Reiseführer. In den Bänden sind oft Tipps für „das kleine Glück auf Reisen“ und Empfehlungen für Momente, die nach dem Ende vom Urlaub wirklich in Erinnerung bleiben.
Wie heißt es in der Pressemitteilung: In der Reihe edition FÜR SIE ist Sonja Stills „Reiseführer von Frauen für Frauen“ erschienen, in dem sie zeigt, woran Frauen in München ihr Herz verlieren.
Am Büchertag bookuck erzählt sie, wie ein Reiseführer entsteht, und was einer Autorin passiert, wenn sie ihre Heimatstadt für Touristen beschreibt"

Ich freue mich, wenn Ihr Lust habt und Euch die Zeit nehmen wollt, um dabei zu sein.
Die Adresse lautet:
Lillemors Frauenbuchladen und Galerie /​/ Barerstraße 70 /​/ Maxvorstadt /​/
Mehr unter
http:​/​/​bookuck.​com/​lillemors-frauenbuchladen-un­d-galerie

Redakteur

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07. Juli 2015, 11:19

AR und VR by AUDI

Ein Foto aus dem Audi Production Lab: hier werden neue Technologien für die Produktion der Zukunft entwickelt. Eine vielversprechende Technik ist die Hand-Projektion. Sie könnte künftig die Fertigungsmitarbeiter beim Prüfen und Montieren von Bauteilen unterstützen. Es geht um die Interaktion von Mensch und Maschine mittels Augmented und Virtual Reality (AR und VR).
Auf dem heutigen Stand der Technik besteht die Hand‑Projektion aus einem Laptop, der in einem Rucksack steckt, und einer Einheit, die auf einem Riemen über der Schulter sitzt. Sie integriert einen kompakten Infrarotsensor und einen kleinen Laserprojektor, der einfache Informationen – etwa die Anweisung „Ölstand prüfen“ – auf die Handfläche des Trägers projiziert. Dafür misst der Sensor den Abstand zur Hand und ihre Lage, um die Projektion anzupassen. Diese ist immer scharf, sie verschwindet, sobald der Benutzer die Hand schließt, und stört ihn somit nicht beim Ausführen der Tätigkeit. In naher Zukunft will Audi als erster Automobilhersteller Ansätze der Hand‑Projektion auf die Datenbrille übertragen und sie damit reif für die Serie machen.

Redakteur

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